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Geschichtliches zum Wassersport auf dem Finowkanal

Der Wassersport auf dem Finowkanal hat eine lange Tradition. So gab es schon Mitte des 20-iger Jahre des vorigen Jahrhunderts oberhalb der Heegermühler Schleuse ein hölzernes Bootshaus des Paddel Klub´s Finow. Gepaddelt wurde damals in geklinkerten Holzbooten. Der Zweite Weltkrieg unterbrach dann die Wassersportaktivitäten. Sie wurden erst wieder nach dem Krieg aufgenommen und seit 1952 befindet sich das Domizil der Kanuten und und Wassersportler in Finow in einer Fabrik- und Lagerhalle direkt am Messingwerkhafen. Hier wurde in mühevoller Kleinarbeit und unzähligen freiwilligen und uneigennützigen Ar-beitsstunden durch die Wassersportler eine anspruchsvolle Sportstätte geschaf-fen. So wurde das Gebäude zum Bootshaus mit Bootshalle, Krafträumen, Sani-täranlagen, Umkleide- und Klubräumen sowie Turnhalle um- und ausgebaut.

Die Abteilung Kanu hat sich kontinuierlich unter der Leitung von Horst Regulin, der seit 1956 die Geschicke der Abteilung in der Hand hat, zu einer leistungsstar-ken Gemeinschaft mit derzeit 160 Mitgliedern entwickelt. Bekannte Olympiasie-ger, Welt- und Europameister, wie Uwe Madeja, Peter Hempel und Kai Schirmer haben in Finow das Paddeln erlernt. Auch gegenwärtig verzeichnen junge Sportler, die am Finowkanal das Einmaleins des Paddelns gelernt haben, bei Landes-, Regional- und Deutschen Meisterschaften beachtliche Erfolge. Stellver-treten hierfür steht Kathleen Thom, die zur Zeit beim Kanuclub Potsdam trainiert und auf Regatten startet.

Zu nationalen und internationalem Ruhm gelangten in den letzten Jahren auch die Herren in den Altersklassen, wie Peter Senst, Rainer Bode und Bernd Boh-nenberg, die in den verschiedensten Kanudisziplinen Weltmeister oder Deutsche Meister wurden.

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