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Ein Leben für den Kanusport - Horst Regulin

Ein Leben für den Kanusport. Wenn überhaupt, dann trifft diese Feststellung auf den Finower Horst Regulin zu. Horst Regulin wurde am 17. Juli 1936 in Berlin-Charlottenburg geboren. Schon seit jungen Jahren ist er in Finow ansässig. Es ist nicht zu übersehen, daß er trotz seiner 65 Lenze, auch bedingt durch seine enge Verbundenheit zum Kanusport, nicht nur äußerlich jünger erscheint, als es die Lebensjahre erwarten lassen. Vor allem seinem Engagement und seinem Wir-ken ist es zu verdanken, daß Finow zu einer der ersten Adressen bei der Heran-bildung des Kanunachwuchses im Rennsport im Land Brandenburg wurde.

Im Alter von 15 Jahren hat Horst Regulin begonnen, sich aktiv dem Kanusport zu widmen und seitdem ist er nicht mehr davon losgekommen. Selbst aktiver Renn-sportler, war er bereits mit 17 Jahren nebenbei als Übungsleiter tätig und wid-mete sich dem jüngsten Nachwuchs. Schon zwei Jahre später wurde er zum Sektionsleiter Kanu des heutigen SV Stahl Finow gewählt und dieses Ehrenamt übt er bis zum heutigen Tag zur vollsten Zufriedenheit, nicht nur der Sportkame-raden seines Vereins, aus.

Das muß erst nachgemacht werden und ist schon rekordreif. Unter Horst Regulins Leitung und in langjähriger enger Zusammenarbeit mit solchen Trainern und Kampfrichtern wie Lutz Bertram, Andreas Mroß, Gerhardt Schiffer, Werner Schwarzlose, Thomas Babati, Otto Gliese und Rolf Gottlebe wurden viele Talen-te für den Kanusport entdeckt, herangebildet und zu den Leistungszentren de-legiert, wie z.B der spätere olympische Silbermedaillengewinner und Vizewelt-meister Uwe Madeja oder Peter Hempel, Kai Schirmer, Katleen Thom und den in jüngster Zeit beim Kanuclub Potsdam erfolgreichen jugendlichen Canadierfahrer Björn Dziedo erinnert. Trainer Thomas Babati arbeitet mit Horst Regulin bereits seit 13 Jahren zusammen: Es ist eine tolle Zusammenarbeit mit Horst. Er gehört zum Urgestein des Finower Kanusports.

Dem Wirken von Horst Regulin ist es auch zu verdanken, daß nach der Urbarma-chung des Trainingsgeländes 1967 in Wildau am Werbellinsee dort vier Jahre später das Bootshaus errichtet werden konnte. Auch nach dem Brand des Boots-hauses 1977 in Finow ließ er sich nicht entmutigen und sorgte für dessen Rekon-struktion. Seiner Zielstrebigkeit und seinem fachlichen Engagement sowie der daraus resultierenden erfolgreichen Nachwuchsarbeit war es letztlich zu verdan-ken, daß Finow 1994 zum Landesleistungsstützpunkt ernannt wurde, heißt es lo-bend vom Landeskanuverband. Für seine langjährige Tätigkeit erhielt Horst Re-gulin die herzlichsten Glückwünsche anläßlich seines 65. Geburtstages am 17.07.2001 vom Präsidenten des Landeskanuverbandes, Manfred Glöckner. In Würdigung all seiner Verdienste um den Kanusport erhielt Horst Regulin zu sei-nem Jubiläum die Ehrennadel des Landeskanuverbandes in Gold.

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